Syrien - Ain Dara und das Simeonskloster
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Lucy und Lara in Ain Dara
Lucy und der Basaltlöwe von Ain Dara
Lara auf den Ruinen von Ain Dara
Ruinen von Ain Dara
Fußabdrücke am Tempeleingang von Ain Dara
Fußabdrücke am Tempeleingang von Ain Dara
Lucy untersucht die Fußabdrücke
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Die Hunde in den Basaltruinen von Ain Dara
Reste des Triumphbogens vor der Simeonskloster
Die kreuzförmige Pilgerkirche des Simeonsklosters
Pilgerheiligtum und Säulenrest
Ari vor dem Säulenrest
Ari im Simeonskloster
Innenraum der Pilgerkirche
Bogengänge im Simeonskloster
Ari in der Pilgerkirche
Pilgerkirche des Simeonskloster

© Hans-Michael Hackenberg

Abgesehen von der Tatsache, dass sie in der selben Gegend liegen, haben Ain Dara und das Simeonskloster nichts gemeinsam. Ain Dara beherbergt die Reste eines späthetitischen Tempels aus der Zeit des 10. bis 9. Jahrhunderts vor Christus. Etwas abgelegen, nicht sehr groß, aber schön anzuschauen.

Das ins 5. Jahrhundert datierte Simeonskloster dagegen gehört zu den bekanntesten syrischen Sehenswürdigkeiten. Ein Muss sozusagen und entsprechend gut besucht. In diesem Kloster soll einst der heilige Simeon als Asket auf einer Säule gehaust haben. Es gab also auch schon früher beknackte Typen. Der abgelutschte Rest der Säule ist heute noch zu sehen. Die Ruinen der kreuzförmigen Kirche, in deren Mitte der Säulenrest steht, sind allerdings viel imposanter. Insgesamt ein großartiges Areal.

 

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