Ephesos
dürfte eine der meistbesuchten und imposantesten Ausgrabungsstätten der Türkei sein. Die gewaltigen Prachtbauten überzeugen
auch den letzten Kulturverächter. Trotz vieler Touristen macht es Spaß durch
die weitläufigen Ausgrabungsgelände zu streifen, aber nur, wenn
man bereits am frühen Morgen mit der Tour beginnt. Dann kann man auch
fotografieren ohne permanent irgendwelchen
Besuchergruppen ausweichen zu müssen. Schon ab 10 Uhr war es in Ephesos so
voll, dass an fotografieren nicht mehr zu denken war. Lustig, wenn auch nicht
gerade billig ist die Kutschfahrt vom unteren Eingang in
Ephesos
zum
oberen
Eingang,
so
dass man das Gelände nur in eine Richtung durchwandern muss.
Aber auch Selcuk selbst hat seine Reize. So finden sich unterhalb der wahrscheinlich byzantinischen Zitadelle die Ruinen der Basilika des heiligen Johannes
und im Tal in Richtung Ephesos liegt der ehemals sehr berühmte Artemis-Tempel, heute mehr oder weniger eine leere Grube.























