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Bäche, Flüsse, Teiche und Seen
waren sein herrliches Reich.
Die Menschen blieben am Ufer steht,
sie sagten, sie könnten den
Wassermann sehn
tief unten im grünen Teich.
Ich begegnete ihm in diesem Teich,
seither verging manches Jahr.
Er führte mich in sein kristallenes Reich,
zu seinem Palast, der grün und weich,
in einem Wasser, wundervoll klar.
In einen versunkenen Märchenwald,
wo Esox die Wache hält,
durch dunkle Täler, tief und kalt,
zu Stätten, die Jahrtausende alt,
in eine ganz andere Welt.
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Wo grüne Schleier leise wehen,
wo das Ufer von Weiden gesäumt,
wo das Wasser leuchtet golden schön,
dort konnt' ich seinen paradiesischen
Garten sehn,
mir ist, als hätt' ich geträumt.
Auch später kam ich an diesen Ort,
der einer der schönsten war.
Doch den Wassermann sah ich
nie mehr dort,
Nitrate, Phosphate, sie trieben ihn fort.
Das Wasser war nie mehr so klar.
Heute ist er tot der Teich,
der Wassermann ist vertrieben.
Die Menschen haben zerstört sein Reich,
der Grund des Teichs ist schlammig, weich.
Nur ein Tümpel ist übrig geblieben.
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